Linker Göttinger AStA verliert sich in billigem Populismus
Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Göttingen kritisiert die neue Kampagne „Falsch verbunden?“ des Göttinger AStA als grundlose und inhaltsleere Verunglimpfung aller Studenten, die in den knapp 40 Göttinger Studentenverbindungen aktiv und mit viel Engagement studentische Traditionen bewahren und neuen Studenten Orientierungsmöglichkeiten im Studium anbieten. Offensichtlich ist der Göttinger AStA zu keiner konstruktiven Arbeit im Sinne der Studentenschaft fähig und flüchtet sich in billigen Populismus anstatt, beispielweise in Gesprächen mit der Bildungsministerin Wanka, für hochschulpolitisch relevante Ziele einzutreten. Der RCDS Göttingen fordert ein sofortiges Ende der scheinheiligen Aktion und einen Rücktritt der AStA-Vorsitzenden Elena Ségalen, die offensichtlich überfordert ist ihr Amt auszuüben, es versäumt die Ressourcen des AStA sinnvoll zu verwenden und sich lieber das von Vorurteilen und Klischees überfrachtete Gedankengut der am AStA beteiligten linksextremen Gruppen programmatisch diktieren lässt.
Der AStA der Universität Göttingen wirft den Verbindungen unter anderem pauschal Alkoholismus, Schwulenfeindlichkeit und undemokratische hierarchische Strukturen vor. Hierbei bedient sich der AStA gängigen billigen Klischees über Studentenverbindungen -vermutlich ohne persönlich je das Leben innerhalb einer Studentenverbindung kennen gelernt zu haben. So sind die Verbindungen streng demokratisch organisiert. Auf einem meist wöchentlich stattfindenden Convent werden alle Belange des Verbindungslebens konstruktiv diskutiert und basisdemokratisch zur Abstimmung gestellt. Zu allem Überfluss verwendet der AStA eine an die schreckliche Zeit der Nationalsozialisten erinnernde Schriftart um Studentenverbindungen generell mit dieser Epoche zu assoziieren. Das ist ein unverzeihlicher Akt, ob der vielen Verbindungsstudenten, die sich in Parteien oder Vereinen für unser demokratisches System einsetzen.
Der linke AStA verrät seine Ideale!
Der RCDS Göttingen wirft dem AStA ein groteskes und lächerliches Handeln vor. „Der Göttinger AStA zeigt wieder einmal, dass ihm die studentische Interessenvertretung nicht am Herzen liegt“, so Fynn Göttsche, Vorsitzender des RCDS Göttingen, „anstatt sich inhaltlich für die Studienbedingungen vor Ort einzusetzen, verschwendet der AStA studentische Gelder, um Probleme zu lösen, die es nicht gibt.“ Der RCDS Göttingen wirft dem AStA zudem vor seine eigenen, vermeintlichen Ideale zu verleugnen, dazu ist festzuhalten, dass der linke AStA mit primitivsten Klischees und Unwahrheiten hetzt. In diesem Punkt ist er keinen Deut besser als die fremden- und verfassungsfeindlichen Strukturen, welche er sonst immer bekämpfen will. Der RCDS Göttingen fordert die Vorsitzende des AStA auf, von ihrem Amt zurückzutreten, weil es ihr offensichtlich nicht gelingt sich gegen die linksextremen Gruppen in ihrer Koalition durchzusetzen.
Dies reiht sich in eine Kette von Verfehlungen ein, die sich der AStA innerhalb seiner kurzen Amtszeit bereits geleistet hat. So hat er sich grundlos einem Gespräch mit der Bildungsministerin Frau Prof. Dr. Wanka verweigert, verbringt seine Zeit unter anderem lieber auf Demos und verschwendet somit generell die Ressourcen, die den Studenten zuständen.


